© Ditteke Waidelich

Working Utopias

Christina Ciupke, Anke Strauß

Working Utopias ist ein Forschungsprojekt zwischen Christina Ciupke und der Wissenschaftlerin Anke Strauß, zum Thema Arbeit und Utopie. Es nimmt das soziale Gefüge künstlerischer Arbeit in den Blick. Dafür besuchten sie über zwei Jahre diverse künstlergeführte Organisationen und brachten beteiligte Künstler*innen miteinander ins Gespräch zu Gemeinschaft, Zusammenarbeit, Verortung und Bedingungen ihrer Arbeit. Teilen manifestierte sich dabei als ein utopisches Prinzip, das konstant verhandelt wird. Das Symposiòn im Oktober 2019 nutzte das Prinzip des Teilens und bringt Menschen um einen Tisch zusammen. In einer sich ständig verändernden Raumlandschaft entfaltete sich eine Konversation über Wünsche, Träume und Sehnsüchte zu unterschiedlichen Beziehungen die Arbeit gestaltet und gestalten.

Gäste Sympòsion: Caique Tizzi (Agora), Norbert Pape (PAF), LuLu Obermayer (KuLe), Stefanie Weismann (KuLe), Ursula Herzborn (KuLe), Eleonora Herder (ID Frankfurt), Simone Willeit (Uferstudios), Elisabeth Wulff-Werthner (Zentralwerk Dresden), Yoav Admoni (Betonest/Ponderosa), Elena Polzer (ehrliche Arbeit), Prof. Saskia Hebert (HBK Braunschweig, Transformationsdesign), Prof. Monika Kostera (Jagiellonian University, Kraków; kritische Management- & Organisationsforschung), Prof. Karen van den Berg (Zeppelin Universität), Dr. Michael Hirsch

Working Utopias wurde finanziert durch die Volkswagen Stiftung

 

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